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Folge 40 - Wenn Psychotherapeuten kämpfen

Folge 40 - Wenn Psychotherapeuten kämpfen

19m 53s

Die gesetzlichen Krankenkassen wollen bei den psychotherapeutischen Leistungen sparen. Die Argumente dafür scheinen aber deutlich an der Realität vorbeizugehen. Neben einer vielleicht nicht ganz so wilden Idee, warum das so sein könnte, wollen wir uns Aspekte anschauen, die uns helfen könnten, diese Situation zu verstehen und uns zu wehren.

Folge 38 - Wie der Tod uns das Leben lehrt

Folge 38 - Wie der Tod uns das Leben lehrt

30m 25s

Es ist ein Thema, welches uns alle betrifft und welches wir gerne vermeiden. Die Auseinandersetzung mit dem Tod mag erstmal düster erscheinen, doch die Beschäftigung mit dem Unheimlichen eröffnet den Weg in die Lebendigkeit.

Neujahrsgruß 2026

Neujahrsgruß 2026

8m 12s

Inzwischen fühlt sich das alles gar nicht mehr so klein an. HocherFreud ist zwei Jahre alt, hat einen eigenen Newsletter, einen Instagram-Kanal und zum Zeitpunkt dieser Aufnahme über 3.000 Abonnent*innen bei insgesamt 36 Folgen mit ca. 58.000 Aufrufen. Sicherlich noch klein im Vergleich zu anderen Podcasts, aber für mich dennoch eine riesige Entwicklung.

Folge 34 - Borderline-Eltern

Folge 34 - Borderline-Eltern

61m 34s

Menschen, die mit der Diagnose einer Borderline-Persönlichkeitsstörung in die Psychotherapie kommen, haben nicht selten Eltern, die selbst auf Borderline-Niveau strukturiert sind. Meist waren sie Kinder, deren Leid nicht gesehen wurde. Die traumatischen Erfahrungen und Dynamiken der einen Generation werden an die nächste Generation weitergegeben – bis jemand den Kreislauf durchbricht.

Folge 33 - Die Mentalisierungsbasierte Therapie (MBT)

Folge 33 - Die Mentalisierungsbasierte Therapie (MBT)

42m 27s

Die Borderlinepersönlichkeitsstörung/organisation gilt als eine der größten Herausforderungen in der psychotherapeutischen Arbeit. Heute geht es um eine Therapieform, die sich genau hierauf spezialisiert hat.

Folge 32 - Borderline

Folge 32 - Borderline

49m 39s

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung gilt als eine der schwierigsten und häufig abschreckendsten Diagnosen in der Psychotherapie. Aber auch gesellschaftlich scheint sie häufig mit einem Stigma belegt. Wie blickt die Psychodynamik auf dieses Thema?