Folge 51 - Projektive Identifizierung - Teil 2
Wie zeigt sich die projektive Identifizierung in der Psychotherapie?
Wie zeigt sich die projektive Identifizierung in der Psychotherapie?
Von Melanie Klein über Wilfred Bion bis hin zu Heinz Weiß – heute hören wir, wie wir Teile unseres Inneren auf unser Gegenüber verlagern, welche Folgen das hat und warum dieser Prozess für unsere Entwicklung von grundlegender Bedeutung ist.
Schritt für Schritt erläutere ich euch, wie die Arbeit mit inneren Anteilen vor dem Hintergrund komplexer Traumata durchgeführt werden kann.
Am liebsten würden wir uns als eine Einheit erleben - ich bin ich und mehr nicht. Heute werden wir hören, dass die Psychoanalyse hier eine andere Auffassung hat und dass diese Auffassung viel damit zu tun hat, wie wir Menschen mit Traumata behandeln.
Wir beschließen unseren Dreiteiler zum Thema kPTBS uns sprechen über die konkrete und intensive Arbeit mit den Entwicklungstraumata und deren Auswirkungen.
Die Koalition der Bundesregierung hat in den vergangenen Jahren wiederholt Maßnahmen ergriffen, die die gesundheitliche Versorgung und insbesondere die Psychotherapie beeinträchtigen. Mit dem Zustandekommen des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes fügen sich diese Maßnahmen zu einem erschreckenden Gesamtbild zusammen.
Wir schreiten bei einem komplexen Thema weiter voran, indem wir uns anschauen, wie mit Entwicklungstraumata in der psychodynamischen Psychotherapie umgegangen wird.
Es wird im wahrsten Sinne des Wortes komplex: Wir lernen die unterschiedlichen Sichtweisen kennen, mit denen die Psychoanalyse (damals wie heute) auf frühkindliche Traumata blickt.
Wir alle kennen die Angst vor dem Ende einer Beziehung. Aber wie kommt es zu Beziehungsabbrüchen und wie gehen wir in der Psychotherapie damit um? Hierzu gibt es ein ganz konkretes Konzept: Rupture-Repair.
Ablehnung auszuhalten ist schwierig und oft tun wir viel dafür, sie nicht erleben zu müssen. Dennoch könnne wir ihr nicht entgehen. Dabei kann uns Ablehnung gänzlich unterschiedlich treffen. In dieser Folge geht es um den Versuch, uns mit ihr anzufreunden (da wir ihr ohnehin nicht entkommen können).
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