Folge 35 - Borderline im Märchen: Schneewittchen
Kann man nur aus Fachliteratur etwas über Borderline lernen, oder gibt es auch ein kollektives Wissen hierzu, welches wir miteinander teilen?
Kann man nur aus Fachliteratur etwas über Borderline lernen, oder gibt es auch ein kollektives Wissen hierzu, welches wir miteinander teilen?
Menschen, die mit der Diagnose einer Borderline-Persönlichkeitsstörung in die Psychotherapie kommen, haben nicht selten Eltern, die selbst auf Borderline-Niveau strukturiert sind. Meist waren sie Kinder, deren Leid nicht gesehen wurde. Die traumatischen Erfahrungen und Dynamiken der einen Generation werden an die nächste Generation weitergegeben – bis jemand den Kreislauf durchbricht.
Die Borderlinepersönlichkeitsstörung/organisation gilt als eine der größten Herausforderungen in der psychotherapeutischen Arbeit. Heute geht es um eine Therapieform, die sich genau hierauf spezialisiert hat.
Die Borderline-Persönlichkeitsstörung gilt als eine der schwierigsten und häufig abschreckendsten Diagnosen in der Psychotherapie. Aber auch gesellschaftlich scheint sie häufig mit einem Stigma belegt. Wie blickt die Psychodynamik auf dieses Thema?
Wie eine narzisstische Wunde, die Abhängigkeit von äußerer Bestätigung und der alleinige Fokus auf sich selbst zu der suchthaften Suche nach immer größeren Erfolgen führt.... Und welchen Preis dies hat...
Kurz und knapp stelle ich euch heute den nächsten Entwicklungsschritt bei HocherFreud vor, den Newsletter!
In der 30. Folge betrachten wir ein aktuelles Thema, welches sich gesellschaftlich und psychodynamisch durch unseren Alltag, unsere Berufe, Beziehungen, Familien und ebenso die Psychotherapie zieht.
Sowohl den einzelnen psychotherapeutischen Schulen, als auch der Arbeitsweise eines/r jeden PsychotherapeutIn liegt ein (größtenteils meist unbewusstes) Menschenbild zugrunde. Diese inneren Vorstellungen lernen wir heute kennen.
Was sind eigentlich Deutungen und wie funktionieren sie? Welche gibt es und was macht es mit unserer Beziehung zu unseren Analysanden, wenn wir sie in Kontakt mit ihren unbewussten Motiven und Überzeugungen führen?
Von Müdigkeit und Langeweile in der Psychotherapie. Was tun, wenn der/die PsychotherapeutIn sich zu langweilen beginnt, gähnt oder sogar einschläft? Wie oft kommt so etwas eigentlich vor? Und wie lässt sich all das verstehen?